Human Resources_Trends 2015

Human Resources: Die wichtigsten Trends 2015

Human Resources-Management 2015 – Worauf Sie achten müssen

Anlässlich unserer Teilnahme an der Zukunft Personal 2015 widmen wir diesen Artikel den wichtigsten Human Resources Trends 2015. Auch dieses Jahr haben neue Themen die Human Resources Abteilungen der Unternehmen beschäftigt. Immer mehr Mitarbeiter und Bewerber prüfen ihre Arbeitgeber genau – so der aktuelle Trend. Durch die Veränderungen der Arbeitswelt werden sich auch die Personalstrategien verändern.  Die zukünftigen Herausforderungen im Bereich Human Resources werden Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterengagement sein. Die Human Resources Abteilungen müssen sich entsprechend darauf einstellen und ausrichten, um den Anschluss zum Arbeitsmarkt nicht zu verlieren. Für den Unternehmenserfolg ist es entscheidend die richtigen Prioritäten im Recruiting und den Bildungsmaßnahmen zu setzen.

Human Resources 2015: Die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen ist eine der Hauptaufgaben

Für 2015 wurden die Themen Kultur und Bindung als Top-Thema im Bereich Human Resources in globalen Organisationen platziert. Ein Grund dafür ist die hohe Informationsverfügbarkeit in sozialen Netzwerken, denn dadurch werden die Unternehmen zunehmend transparenter. Die Mitarbeiter werden kritischer und wählen den Arbeitgeber entsprechend gezielter aus. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an die Unternehmen stetig an. Daraus folgt, dass die gesellschaftlichen und sozialen Aktivitäten der Unternehmen zunehmend im Fokus stehen und dadurch höhere Wichtigkeit erlangen.  Dazu tragen die sozialen Medien wie Facebook und Co. bedeutend bei. Großunternehmen können sich schon lange nicht mehr den neuen Kommunikationskanälen entziehen und nutzen diese Möglichkeiten um die potenziellen Auszubildenden und Mitarbeiter dort zu erreichen. Das Engagement und die professionelle Darstellung im Netz wird als sehr wichtig angesehen. Die zukünftigen Human Resources Strategien sollten daher gezielt darauf ausgelegt sein um die Beschäftigung und Befähigung der Mitarbeiter zu steigern.

Teamgeist statt Festhalten an starren StrukturenHuman Resources 2015: Starre Strukturen hinter sich lassen

Die Attraktivität eines Unternehmens wird mittlerweile vom Verhalten der Vorgesetzten maßgeblich beeinflusst. Dabei stehen Faktoren wie Arbeitsatmosphäre, Entwicklungsmöglichkeiten und eigenständiges Arbeiten im Vordergrund. Der Mitarbeiter möchte mehr am Ergebnis beurteilt werden und als Mensch mit Bedürfnissen gesehen werden. In vielen Unternehmen werden die Mitarbeiter nur als “Helfer” angesehen. Persönliche Belange treten weit in den Hintergrund. Durch Veränderungen können Führungskräfte viel Motivation und Engagement erzeugen. Wenn der Mitarbeiter als Mensch und seine Leistungen entsprechend anerkannt werden, steigt gleichzeitig auch die Attraktivität des Unternehmens. Denn kein Mitarbeiter arbeitet gerne, wenn seine Leistungen nicht anerkannt werden. Es ist eine Sache des Führungsstils. Der Mitarbeiter sollte auf Augenhöhe und als Partner gesehen werden. Letztendlich hat man die gleichen Ziele. Auch wenn dieser Führungsstil mit etwas mehr Aufwand behaftet ist, sollten Unternehmen in die Schulung der Führungskräfte investieren. Der nötige Respekt im Umgang mit dem Team sollte nicht in den Hintergrund geraten. Letztendlich schadet es nicht nur der Stimmung innerhalb einer Abteilung, sondern irgendwann dem ganzen Unternehmen.

Human Resources 2015: Wertschätzung und Gleichberechtigung werden immer wichtiger

Sagen Sie Danke!Das Prinzip der Augenhöhe und des Respekts wird insgesamt immer wichtiger. Dies beginnt bereits im Bewerbungsprozess. Spätestens in 2015 sollte der Bewerber den Eindruck erhalten, dass er nicht nur Mittel zum Zweck ist, sondern wichtig für das Unternehmen sein wird. Er sollte von der ersten Minute an respektiert werden. Der Bewerbungsprozess sollte professionell und mit der entsprechenden Geschwindigkeit durchgeführt werden. Denn bereits bei der Reaktionsgeschwindigkeit auf eine Bewerbung kann der erste negative Eindruck entstehen. Der Kandidat erwartet zumindest eine Empfangsbestätigung für seine Dokumente. Dem Bewerber sollte insgesamt ein bestmöglicher Prozess geboten werden. Oft gestellte Fragen in Bewerbungsgesprächen, wie “Warum sollten wir gerade Sie einstellen?”, sind zwar bisher üblich, signalisieren aber keine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Diese und ähnliche Fragen sollte man für ein Bewerbungsgespräch überdenken. Die Prozesse im Human Resources Bereich könnten neu überarbeitet werden. Arrogante und überhebliche Ausdrucksweisen sollten möglichst vermieden werden. Das Ziel muss sein, den Bewerber bzw. die Fachkraft zu begeistern und für das Unternehmen zu gewinnen. Der Trend sollte dahin gehen, dass der Mitarbeiter gemeinsam mit dem Unternehmen arbeitet und nicht nur für das Unternehmen. Der Mitarbeiter als Mittel zum Zweck sollte der Vergangenheit angehören. Heutzutage soll sich der Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren, was durch Wertschätzung deutlich gefördert wird.

Human Resources_EmpfehlungenHuman Resources 2015: Empfehlungen als maßgebliches Recruiting-Instrument

Recruiting ist in 2015 alles andere als eine schnelle und kostengünstige Aufgabe. Nebenbei ist diese Aufgabe auch in mittelständischen Unternehmen professionell auszuführen. Für das Recruiting werden in Wachstumsunternehmen steigende Investitionen im Bereich Human Resources notwendig sein. Vor diesem Hintergrund sind Empfehlungen immer wichtiger, da hierbei das Wissen über die Eigenschaften und Fähigkeiten über den zukünftigen Mitarbeiter schon enthalten ist. Viele Positionen werden durch Empfehlungen besetzt. Dabei können Tipps zu geeigneten Kandidaten auch die Anzahl der nötigen Gespräche verringern und den sehr aufwendigen Prozess schlanker gestalten. Dies gilt für alle Unternehmen, aber besonders für Startups, die nur wenige Ressourcen im Human Resources Bereich zur Verfügung haben.

Human Resources 2015: Start-Ups brauchen Spezialisten für weiteres Wachstum

Bleibt man bei den Startups, so lässt sich für 2015 ein weiterer Human Resources Trend aufzeigen. Es hat sich herausgestellt, dass Startups sich möglichst schnell spezialisieren und in den Strukturen konkret aufstellen müssen. Das bedeutet, dass das Recruiting zunehmend Spezialisten einstellen sollte um möglichst schnell den nächsten Schritt für weiteres Wachstum zu investieren. Zunächst beginnt ein Startup in der Regel mit Generalisten als Potenzialträger, was zunächst auch richtig ist, aber zu  einem späteren Zeitpunkt den Eintritt in die nächste Phase aufs Spiel setzen könnte. Es ist also für Startups wichtig zum richtigen Zeitpunkt auf die individuellen Spezialisten zu setzen um die nächste Hürde nehmen zu können.

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Emotionale Intelligenz – ein Schlüssel zum beruflichen Erfolg

Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, eigene Emotionen und die eines anderen Menschen oder einer Gruppe zu erkennen, sie zu akzeptieren und zu beeinflussen.

Warum ist Emotionale Intelligenz für Ihren beruflichen Erfolg wichtig?

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Bei einem Bewerbungsgespräch bewerben sich z.B. mehrere Berufsanfänger auf eine Stelle. Einer von ihnen hat möglicherweise sehr gute Zeugnisnoten und weiß viel über das Arbeitsgebiet. Warum kann es trotzdem sein, dass der Arbeitgeber sich für einen anderen Bewerber entscheidet, dessen Notendurchschnitt wesentlich schlechter ist und der nicht soviel Fachwissen mitbringt? Die Antwort liegt in dem persönlichen Eindruck, den der zweite Bewerber auf den Arbeitgeber gemacht hat, in der Art, wie er gesprochen und zugehört hat, welche überzeugend war.
Emotionale Intelligenz ist in allen Berufsfeldern erforderlich, wo eine Begegnung oder Zusammenarbeit mit Menschen stattfindet. Beim Umgang mit Kunden ist die Emotionale Intelligenz für den Erfolg ausschlaggebend, denn jeder Kunde möchte normalerweise, dass man ihm Wertschätzung und Verständnis entgegen bringt, auch wenn seine Gefühle nichts mit dem Kauf an sich zu tun haben. Wird diese Erwartung nicht erfüllt, weil der Verkäufer ungeduldig oder gleichgültig auf seine Fragen reagiert, wendet sich der Kunde vielleicht an eine andere Firma.
Ein Lehrer, der die Schüler ohne Emotionale Intelligenz unterrichtet und versucht, ihnen lediglich Fakten zu vermitteln, wird von seinen Schülern wohl kaum akzeptiert werden. Er wird für sie kein Vorbild sein und seine Worte werden ihnen nicht in Erinnerung bleiben.
Aber auch im kreativen Bereich, in der Kunst- oder Musikszene, ist Emotionale Intelligenz von Bedeutung, damit das entstandene Werk die Menschen anspricht, ihre Herzen berührt und einen Eindruck bei ihnen hinterlässt. Viele Musiker haben z.B. bekanntlich ein Talent, die Gefühle ihrer Fans zu beeinflussen. Hier beginnt die Arbeit zunächst bei den eigenen Gefühlen, die erkannt und zum Ausdruck gebracht werden sollten. Der nächste Schritt ist es, eine Brücke zu den anderen Menschen zu schlagen, sie mit einzubeziehen und für das eigene Werk zu begeistern. Gelingt dies nicht, bleibt das kreative Schaffen eben eine „brotlose Kunst“.
Emotionale Intelligenz kann aber auch auf negative Weise eingesetzt werden, um andere zu manipulieren und dadurch Vorteile zu erzielen. Ein gutes Beispiel hierfür sind bestimmte Werbeslogans, bei denen u.a. durch Musik die Gefühlsebene der Verbraucher angesprochen wird.

Mit eigenen und fremden Emotionen intelligent umgehen

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Wie können Sie Ihre Emotionen so steuern, dass sie Ihnen helfen, bestimmte berufliche Ziele zu erreichen?
Sie können ihre Emotionen konstruktiv nutzen und sie auf ein längerfristiges Ziel richten, z.B. berufliches Vorankommen in einer Firma und ihr Verhalten daran orientieren. Das bedeutet, dass Sie nicht gleich emotional reagieren, sondern spontane Reaktionen auch mal zurückstellen, um Ihr Ziel zu erreichen. Wenn Sie z.B. sehen, dass Ihr Chef gerade viel Stress hat, werden Sie versuchen ihn trotz seiner schlechten Stimmung so gut wie möglich zu unterstützen, denn Sie wollen gerne weiterhin für ihn tätig sein. Das Interesse an der gestellten Aufgabe überwiegt dann und spornt Sie und auch andere dazu an, mitzuarbeiten.
Wenn Sie erfolgreich sein wollen, ist es zunächst notwendig, einen Abstand zu den eigenen Emotionen zu gewinnen. Nur dann sind Sie in der Lage, Ihr Gegenüber wirklich wahrzunehmen und sein Verhalten zu verstehen. Die mehrfache Weltmeisterin im Kickboxen, Lucia Rijker, erreichte nach eigener Aussage bei den Wettkämpfen eine solche Konzentration, dass sie den jeweils nächsten Schlag ihres Gegners vorausahnen und sich davor schützen konnte. Diese Art der Wahrnehmung zu entwickeln und zu schulen ist auch für Sie möglich, wenn Sie nicht zu sehr in den eigenen Emotionen verhaftet sind.
Auf längere Sicht hilft es jedoch nicht, die eigenen Emotionen lediglich zu verdrängen. Besser ist ein empathischer Umgang damit. Zunächst einmal sollten Sie lernen, ihre Gefühle zu akzeptieren und sie in eine positive Richtung zu lenken.
Eine Mitarbeiterin war z.B. eines Tages nicht in der Lage, ihre Büroarbeit zu erledigen, weil eine unerklärliche Traurigkeit sie überwältigte. Kurz darauf stellte sich heraus, dass es einen Grund für ihre traurige Stimmung gab – ein sehr wichtiger Mitarbeiter hatte ganz plötzlich beschlossen, die Firma zu verlassen. Da sie ihre eigene Reaktion seltsam fand, nahm sie Kopfschmerz-Tabletten und Antidepressiva, um sich besser zu fühlen. Damit wurden ihre Emotionen jedoch nur betäubt.
Wäre sie in der Lage gewesen, ihre Gefühle nicht als nebensächlich abzutun, hätte sie beispielsweise ihre Zeit und Empathie dazu nutzen können, eine Abschiedsfeier zu organisieren. Dann hätten alle Betroffenen noch einmal mit dem Mitarbeiter über seine Entscheidung sprechen können, um seine Beweggründe zu verstehen. Anschließend wäre sie dann wieder fähig gewesen, effektiv weiter zu arbeiten.

Wie können Sie Ihre Emotionale Intelligenz verbessern?

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Umgeben Sie sich mit Menschen, die eine positive Grundeinstellung haben und Ihnen ein Vorbild sein können. Vor allem aber pflegen Sie einen guten Kontakt zu sich selbst. Je besser Sie sich selbst verstehen, desto leichter wird es Ihnen fallen, Ihre Emotionen zu steuern. Sie selbst haben die Wahl, ob Sie einem Gefühl folgen wollen oder nicht!
Um einen inneren Abstand zu Situationen zu gewinnen und mit Stress besser umgehen zu lernen, können Sie z.B. Achtsamkeit und Meditation praktizieren.
Außerdem ist es hilfreich, Seminare und Fortbildungen zu besuchen, die den Umgang mit eigenen und fremden Emotionen zum Thema haben, z.B. Gesprächsführung nach Carl Rogers. Diejenigen, mit denen Sie zusammen arbeiten, werden bald den positiven Wandel bei Ihnen bemerken. Sie werden dann mehr Wertschätzung erhalten, weil Sie selber rücksichtsvoller und bewusster mit den Gefühlen Anderer umgehen. Dadurch wird sich auch Ihr Selbstbewusstsein steigern.
Für den Erfolg im Berufsleben ist es wichtig, dass Sie ein gewisses Maß an Freude und Begeisterung für Ihre Tätigkeit empfinden. Nur dann wirken Sie überzeugend auf Andere. Entwickeln Sie eine Vision für ihren beruflichen Weg, überlegen Sie, auf welche Weise Sie gerne einen Beitrag in der Welt leisten möchten! Durch diese Art der Selbstmotivation werden Ihre Emotionen dem Erfolg nicht mehr im Weg stehen, sondern diesen unterstützen und antreiben.

 

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Zu diesem Thema möchte ich gerne mehr lesen:

Betriebliches Gesundheitsmanagement für Unternehmen

Die Organisation und das Verhalten am Arbeitsplatz will man durch das Betriebliche Gesundheitsmanagement gesundheitsfördernd gestalten. Das Unternehmen und die Beschäftigten sollen dabei gleichermaßen profitieren. Zudem heißt es: ”gesunde Mitarbeiter leisten mehr”.schreiende Frau, hält Ordner, betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Moderne der Arbeit

Durch stetig ansteigende Digitalisierung in der Arbeitswelt sind Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer häufiger vor dem Monitor, als je zuvor. Tendenz steigend. Dies führt uns vor Augen, dass der Bürostuhl und der PC, Alltag für viele Arbeiter geworden sind. Parallel dazu werden Mitarbeiter/innen immer älter. Eine besondere Herausforderung, der wir uns systematisch stellen müssen. Die Keywords dafür sind Veränderungsfähigkeit und -bereitschaft. Dazu gehört auch lebenslanges Lernen. Dies ist ein grundlegender Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagement, das Betriebe sowie deren Beschäftigte umfasst.

Betriebliche Gestaltung mit BGM

Diese Entwicklungen und das dazugehörige Engagement führen oft zur Überforderung bei Beschäftigten, sowie Führungskräften. Die Folgen sind schwerwiegend für jedes Unternehmen und deren Mitarbeiter/innen. Dazu gehören: Frustration und Demotivation, Leistungsabfall und Krankheit.
Dies muss jedoch nicht der Fall sein! Das Betriebliche Gesundheitsmanagement bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Aufgaben und Herausforderungen gewinnbringend für den Betrieb und seine Beschäftigten zu gestalten.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement setzt sich dabei mit 2 einfachen Fragen auseinander.

1. Was demotiviert, macht krank oder hemmt?
2. Was fördert, hält gesund, motiviert bei der Arbeit und schafft Zufriedenheit?

Feedback geben, Kritik üben und loben. Dies schafft Zufriendenheit, motiviert und hält gesund. Zudem erhält der Mitarbeiter seinen momentanen Standpunkt. Jeder wünscht sich Klarheit, vorallem im Beruf.
Unklarheiten, Verschwiegenheit und mangelnde Kommunikation hemmen die Mitarbeiter.

arbeitende Frau, Ordner in den Händen, betriebliches Gesundheitsmanagement

Ziele im Betrieblichen Gesundheitsmanagement 

Zu aller erst müssen Sie für sich ein Ziel definieren. Was Sie mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement erreichen können. Betriebliches Gesundheitsmanagement fördert die Leistungsfähigkeit und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter/innen.
Ziel ist es, die Arbeit selbst gesünder zu gestalten, sowie die Bewältigungsmöglichkeiten und Kompetenzen der Beschäftigten zu erhalten und zu stärken.

Ziele werden im Betrieblichen Gesundheitsmanagement in harte und weiche Zielkriterien unterschieden.

1. harte Zielkriterien: Frühberentung, Berufskrankheiten, Unfallstatistiken, Fehlzeiten, Produktivität,
Qualität.
2. weiche Zielkriterien: Mitarbeiterzufriedenheit, Wohlbefinden, Motivation, Identifikation, Betriebsklima.

Ein Beispiel: Das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigert sich, wenn der Arbeitsplatz sauber und hygienisch ist. Ständig auftretende Probleme wie zum Beispiel der Absturz des Internets oder Problematiken mit dem Drucker, reduzieren das Wohlbefinden. Solche Angelegenheiten müssen ernst genommen und behoben werden.

Wichtig bei Ihren Zielen ist, dass sie messbar, realistisch, allgemein bekannt und akzeptiert sind. Die Folge wäre misslingen der notwendigen Maßnahmen.

Jeder kann aktiv werden

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter doch einfach mal, wie es Ihnen mit der Arbeit ergeht und was sie sich unter Betrieblichem Gesundheitsmanagement vorstellen. Sie werden verblüfft sein, welches Feedback sie bekommen. Die am häufigsten auftretenden Probleme sind:
– Augenschmerzen durch stundenlangen Blick auf den Bildschirm
– Gliederschmerzen vom sitzen, tippen & telefonieren telefonierende Frau, betriebliches Gesundheitsmanagement

Wer kennt es nicht? Stundenlanges sitzen, E-Mails tippen, recherchieren, telefonieren. Schnell wird man müde, der 3. Kaffee muss her, doch dieser wirkt auch nicht mehr richtig. Außerdem fallen die Schulter nach vorn und der Rücken schmerzt, da hilft nicht mal der ergonomische Bürostuhl. Wie schön wäre es aufzustehen. Doch was dann?

Mit einfachen Atemübungen und leichten Ganzkörper Übungen (Dauer circa. 7 min.) sind Sie wacher und wirken den Schmerzen entgegen. Dies funktioniert wie folgt:

An einen ungestörten bzw. leisen Ort gehen
1. Übung: Schulter kreisen, Arme dabei hängen lassen  (nach hinten und vorn) je 10 mal
2. Übung: Kopf nach rechts drehen und das Kinn anheben – einatmen ; Kopf geradeaus und nach vorne beugen – ausatmen ; Kopf nach links drehen und das Kinn anheben – einatmen.
3. Übung: komplett strecken, Arme parallel zum Körper über den Kopf, Fingerkuppen zeigen nach oben, in den Bauch einatmen (Bauch – ”dick”, ”aufgeblasen”) und ausatmen (Bauch – zur Wirbelsäule ziehen), je Atemzug 6 mal
4. Übung: stehend, Arme hängen lassen und 2 min. in die Lunge tief aus- und einatmen (gern mit geschlossenen Augen)

Am besten an frischer Luft.

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Baustein in Ihrer Firma

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger Bestandteil, wenn es um qualitativ hochwertiges arbeiten, zufriedene Mitarbeiter, wenig Fehltage, Motivation und Wohlbefinden geht. Setzen Sie ein Zeichen, um ein Unternehmen zu führen, welches BGM als wichtiges Instrument benutzt, um zufriedene und motivierte Mitarbeiter zu führen.

 

12 sofort umsetzbare betriebliche Gesundheitsmaßnahmen

Corporate Health Convention

Praxis pur im Rahmen der Corporate Health Convention und parallel zur Personal Süd

Aus der Praxis für die Praxis von Experten, so lautet das Motto des 2. Gesundheitstags mit umfangreichen Gesundheits-Workflows im Rahmen der Corporate Health Convention und parallel zur Personal Süd 2015, am 19.5.2015 in einem separaten Schulungsraum auf dem Stuttgarter Messegelände.

Personal Süd 2015

Spezielles Konzept ermöglicht innerhalb einer Stunde eine hohe Produktivität

Gesundheits-Workflows Jeweils innerhalb einer Stunde setzt jeder Teilnehmer gemeinsam mit dem jeweiligen Experten für die ausgewählte betriebliche Gesundheitsmaßnahme einen Umsetzungsleitfaden anhand der individuellen Gegebenheiten und Daten des eigenen Unternehmens um.

Im Vergleich zu klassischen Vorträgen sind die wichtigen Impulse sofort umgesetzt, bleiben nicht liegen oder werden nach einer gewissen Zeit unkonkret. Im Gegenteil, die Ergebnisse der Gesundheits-Workflows können am nächsten Tag sofort im Unternehmen angewendet werden.

Das Konzept wurde vom Verein „Integrative Systemergonomie und Gesundheitsmanagement e.V.“ entwickelt und erhält regelmäßig positives Feedback von den Teilnehmern.

Vollkommenes und praxistaugliches BGM

salad-677913_1280In Anlehnung an die Astrologie, in der die Zahl Zwölf als kosmische Zahl der Vollkommenheit gilt und heilig war, wurden die wichtigsten Erfolgsfaktoren eines betrieblichen Gesundheitsmanagement portionsgerecht in 12 Gesundheits-Workflow aufgeteilt. In nachfolgenden Zeitfenstern hat ein Teilnehmer die Wahl zwischen vier BGM-Erfolgsfaktoren:

   

Folgende drei Gesundheits-Workflows finden in jedem der drei Zeitfenster statt, sodass sechs Workflows in jeweils einem Schulungsraum pro Zeitfenster parallel durchgeführt werden:

    1. BGM-Einführung praxisnah
    2. Gesundheit in der Praxis managen
    3. Wertschätzende und gesunde Unternehmenkultur in derPraxisGesundheits-Workflows von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr:

       

    4. Ernährungspraxis als Treibstoff für Körper, Geist und Seele
    5. BGM-Qualitätssicherung einfach, schnell und praxisnah
    6. Praxisnahe Lichtkonzepte für gesunde und leistungsfähige ArbeitsplätzeGesundheits-Workflows von 13.45 Uhr bis 14.45 Uhr:

       

    7. Entspannungspraxis als Energietankstelle
    8. Burnout-Präventation praxisnah für die psychische Gesundheit
    9. Hygienepraxis als Grundvoraussetzung für ein funktionierendes BGMGesundheits-Workflows von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr:

       

    10. Bewegungspraxis für Herz, Lunge und Kopf
    11. Betriebliches Eingliederungsmanagement praxisnah
    12. Dynamische Sitz- und Sitz-Steh-Konzepte in der Praxis kennenlernen

Angebot für unsere Netzwerkmitglieder

Michael SchurrSofort-einsatzbereit.de konnte sich im Rahmen der Personal Nord in Hamburg von der Nachhaltigkeit, der pragmatischen und bildhaften Herangehensweise des Konzeptentwicklers überzeugen. Einen eigenen Eindruck können Sie sich in folgendem Interview machen:

http://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/2-gesundheitstag-auf-der-chc-wissen-nicht-verpuffen-lassen_94_302996.html

Preisvorteil mit gleichzeitiger Förderung der Nachhaltigkeit

active-18975_1280Jeder Teilnehmer eines Gesundheits-Workflows erhält einen Preisvorteil von über 150,00 Euro, außerhalb der Schulungsleistung als Grundausstattung:

– 3-monatiger Zugang im Wert von 114,00 Euro für das Haufe Arbeitsschutz Office Professional

-kostenfreien Eintritt zur Personalmesse SÜD am 19. und 20. Mai 2015 im Wert von 50,00 Euro

 

4 Teilnahmemöglichkeiten und Optionen für jeden Terminkalender

Gesundheits-Workflow-Angebot „Terminkalender-Voll-Wenig-Zeit“

Sie haben am 19. Mai 2015 Termine auf der Corporate Health Convention oder auf der Personal Süd und können diese nicht auf den 20. Mai 2015 verlegen? Kein Problem, dann investieren Sie z.B. nur eine Stunde für eine sofort umsetzbare betriebliche Gesundheitsmaßnahme. Der Preis bei Einzelbuchungen inkl. Grundausstattung beträgt 99,00 Euro zzgl. MwSt.

Gesundheits-Workflow-Angebot „Doppelt hält besser“

Angenommen, Sie nehmen an zwei Gesundheits-Workflows teil, dann haben Sie noch genügend Zeit, die persönlichen Informationsangebote der parallel laufenden Veranstaltungen auf dem Stuttgarter Messegelände zu nutzen. Bei Buchung von zwei Gesundheits-Workflows beträgt der Preis inkl. Grundausstattung jeweils 79,00 Euro zzgl. MwSt.

Gesundheits-Workflow-Angebot „Ganztages-Hattrick“

Wenn Sie z.B. die Corporate Health Convention oder die Personal Süd an zwei Tagen besuchen, dann empfehlen wir Ihnen die Komplettteilnahme inkl. der Warm-Up-Impulse am Vormittag. Das Komplettprogramm erhalten unsere Netzwerkmitglieder für 199,00 Euro zzgl. MwSt. dies entspricht einem Preisvorteil von 50,00 Euro.

Gesundheits-Workflow-Angebot „Teamteilnahme“

Für Sie sind mehr als drei Gesundheits-Workflows interessant, evtl. alle 12 sofort umsetzbare betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen? Dann teilen Sie sich die Gesundheits-Workflows im Team auf. Der 2. Teilnehmer eines Unternehmens erhält den Teilnahmepreis von 149,00 Euro, der dritte Teilnehmer von 99,00 Euro und der vierte Teilnehmer den Preis von 79,00 Euro zzgl. MwSt., jeweils für das Komplettprogramm.

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Nutzung der Sonderkonditionen als Reservierung ohne feste Buchung

Wir leiten Ihre Reservierung weiter an den Verein "Integrative Systemergonomie und Gesundheitsmanagement e.V. der Ihre Reservierung anhand der wenigen Teilnehmerplätze prüft, die Buchung bestätigt und Ihr Vertragspartner wird.

Sie können das nachfolgende Formular auch nutzen, wenn Sie nur ein Messeticket zurPERSONAL 2015 wünschen:

Firmenname (Pflichtfeld)

Branche

Vor- und Nachname (Pflichtfeld)

Funktion

Straße und Hausnummer (Pflichtfeld)

PLZ/Ort (Pflichtfeld)

Kontaktrufnummer (Pflichtfeld)

Ihre Email (Pflichtfeld)

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "1.BGM-Einführung praxisnah"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "2. Ernährungspraxis"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "3, BGM-Qualitätssicherung"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "4. Praxisnahe Lichtkonzepte"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "5. Gesundheit in der Praxis managen"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "6. Entspannungspraxis"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "7. Burnout-Präventation"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "8. Hygienepraxis "

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "9. gesunde Unternehmenkultur"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "10.Bewegungspraxis"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "11. Betriebliches Eingliederungsmanagement"

Anzahl der Personen zum Gesundheits-Workflow "12. Sitz- und Sitz-Steh-Konzepte"

Name, Vorname der einzelnen Teilnehmer:

Ganzjährige Tipps zu Personal- und Bewerbungswesen

Angebote von Arbeitgebern aus unserem Stellenmarkt sofort-einsatzbereit

Gesuche von Arbeitnehmern aus unserem Stellenmarkt sofort-einsatzbereit

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